Finanzierung
Das Regio Plus Projekt ist in erster Linie ein Projekt der Vernetzung und der Zusammenarbeit. Finanziell unterstützt wird es aus dem
Programm Regio Plus des Bundes sowie von der
Wirtschaftsförderung des Kantons Graubünden und dem
Amt für Kultur des Kantons Graubünden.
Partnerunternehmungen
Unsere Projektpartner sind die beiden Unternehmungen des öffentlichen Verkehrs
Rhätische Bahn und
PostAuto Graubünden. Sie haben uns vorallem im Jahre 2006 bei der Durchführung von "DasTourMuseum" mit Transportleistungen und mit gemeinsamen Auftritten bestens unterstützt.
2007 nahmen sie teil an den BAUSTELLEN und informierten über die Voraussetzungen, die Museen erfüllen müssen, um in Packages eingebunden zu werden. Im Prinzip stehen den Museen die Verkaufskanäle unserer Partner offen, es liegt jedoch an den Museen, gute und stimmige Angebote zu erarbeiten, die verkauft werden können.
Graubünden Ferien
Graubünden Ferien war 2006 Partner unserer Ausstellung, die als Schlusspunkt zu "DasTourMuseum" mit allen Objekten unserer prominenten Paten im "Center da visita" an der "Sessiun" des Bundesparlaments in Flims gezeigt wurde. Seit 2007 vollzieht der Bündner Dachverband eine Reorganisation. Es wird sich zeigen, ob und wo die Bündner Museen in der neuen, mehr auf internationale Marktbearbeitung ausgerichteten Strategie von GRF ihren Platz finden werden. Zugesagt worden ist uns punktuelle Unterstützung, wie z.B. im Falle der Raiffeisen Aktion Graubünden 2008, oder im Bereich Knowhow Transfer.
Fachstelle für Tourismus und nachhaltige Entwicklung
2007 haben wir mit der
Fachstelle Tourismus und nachhaltige Entwicklung der Hochschule Wädenswil in Wergenstein zusammen gearbeitet. Deren Leiter Stefan Forster moderierte für uns die BAUSTELLEN. Dabei konnte er einen Eindruck gewinnen von den Marketing-Problemen einer bestimmten Zielgruppe seiner "Klientel". Die Fachstelle hat sich zum Ziel gesetzt, das vielseitige kulturelle und naturnahe Angebot im Kanton Graubünden besser zu organisieren und dessen Integration in den Tourismus zu fördern. Dazu gehören unzweifelhaft auch die gegen 80 Museen.


